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wenn
die wichser und deine bitch von mutter dir mir mit
absoluter sicherheit
wegnehmen bring ich sie um ich schwör...
und deine mutter ist so wie so so gut wie tot...
Im gewöhnlichen
Kinderklau-Fall ist es sicher nicht üblich, dass eine
Morddrohung eine tragende Rolle spielt. Sogar bei, um
ihre Kinder beklauten, psychologisierten,
kriminalisierten und finanziell ruinierten Eltern,
die um absolut alles gebracht wurden und nichts mehr zu
verlieren haben - obwohl man dies unter Umständen
möglicherweise noch nachvollziehen könnte - stellt eine
Morddrohung wohl eher eine absolute Ausnahme dar.
In diesem Fall bewegen sich
viele Ereignisse außerhalb der Kinderklau-Norm, das mag
wohl an den Verstrickungen der Bayern-Connection und der
beteiligten Personen liegen.
Jedoch scheint die
Herausnahme des Kindes aus der Pflegefamilie Weimar dem
dort lebenden Adoptivkind Nina Weimar keinesfalls
gefallen zu haben.
Die Morddrohungen - denn
unsere Recherchen haben gleich mehrere davon zu Tage
gebracht - stehen frei zugänglich im Internet zu lesen
und wurden auch von Christas Tochter gelesen.
Dass derart wiederholte
Drohungen, zudem auch noch öffentlich angeführt, eine
ungeheuerliche Belastung für Christas Tochter ist, und
diese wahrlich Angst um das Leben ihrer Mutter hat, ist
nicht verwunderlich.
Zwar wies Christas Tochter
noch bis Januar 2009 eine vehemente Verweigerungshaltung
gegenüber Christa auf, woher diese kam, war bisweilen
jedoch für alle - auch für uns schier unerklärlich.
Nachdem nun die
Morddrohungen sowie weitere Details bekannt wurden,
schließt sich der Kreis und das Gesamtbild wird sicht-
und beweisbar.
Jahrelang behaupten die
Nutznießer dieses Kinderklau-Falls, das Kind sei durch
die Mutter traumatisiert und begründen so den finanziell
erträglichen Kindesentzug. Dass jedoch das Kind nicht
Angst vor, sondern Angst
um seine Mutter hat - vor allem, wenn es
zugeben würde, wieder bei ihr leben zu wollen, beweist
nun u. a. das Profil des PsyCHokiiD* - und so
lässt sich auch eine Situation, die in einem Bericht von
der Verfahrenspflegerin Mechthild Beer niedergeschrieben
wurde, logisch erklären:

Es sind also nicht nur die
Zintls, die hier tatkräftig die Entfremdung, die
Angstschürerei sowie die Traumatisierung des Kindes
absichtlich herbeigeführt haben, sondern auch die
einzelnen Mitglieder aus der Pflegefamilie Weimar,
vornehmlich das Adoptivkind Nina.
In diesem Zusammenhang
verweisen wir nochmals auf die Seite "Muttertag",
wo wir bereits frühzeitig die Traumatisierung des Kindes
durch die Mutter widerlegt haben.
Authentizitätsnachweis:
Screenshot "Morddrohung 1"
aus dem Profil "DaS~PsyCHokiiD*"

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